Sie sind da um gewahr zu werden,
oft nur um in dir wieder zu sterben,
Sie sind da um sie fest zu halten
oft ohne zu wissen wie mit ihnen Verwalten,
Sie helfen uns durch schlechte Zeiten,
helfen uns unseren Horizont zu erweitern!
Nachts flüstern wir sie in unsere Kissen,
Tagsüber wollen wir sie nicht missen,
doch sind sie vor uns, Greifbar fast schon unumkehrbar
Fürchten wir uns davor zu zugreifen,
Wir haben Angst davor zu scheitern.
Doch viel mehr noch fürchten wir uns davor zu scheinen
Wir bemühen uns, uns selbst zu täuschen
Wir wollen nicht siegen nicht glücklich sein,
wir wollen auf keinen Fall heller als das Mondlicht sein!
Denn wir denken immerzu,
Ich bin nicht gut genug
hab nicht genug Mut
Weiß doch nicht mal wie man das Tut!
Wie dumm das doch ist wenn man so darüber spricht.
Wenn man so ganz dreist das Schweigen darüber bricht.
Wir sind doch dazu bestimmt zu leuchten nach unseren Träumen zu greifen!
Wozu sind wir denn sonst da?!
Wir haben doch die Kraft darin zu reifen!
Und dann nach den Sternen zu greifen!
Was wäre denn, wenn die Sonne nicht den Mut hätte zu scheinen,
Was wäre denn wenn Ghandi nicht für seinen Traum aufgestanden wäre?
Was wäre denn wenn ich nicht für meinen Traum schreien würde?
Was wäre wenn du dein Leben in Dunkelheit verbringen würdest nur
weil du Angst davor hast zu scheinen?!


